• Textilien ausmisten – Guter Zeitpunkt

    Ausmisten tut gut und jetzt weißt du auch noch wo du es hinbringen kannst:
    mach es jetzt: UTE BOCK such Noch immer: Dringend:

    *Schlafsäcke

    *Warme Schuhe

    *Winterjacken für Herren

    *Herrenhandschuhe

    *Bettwäsche (Polster, Decken, Überzug)

    Abzugeben jeden Donnerstag ab 13:00 direkt in unserem Kleiderlager in 1020 Wien, Engerthstraße 223. Vielen Dank

  • Wenn das Thema Behinderung im Film absolut nicht peinlich ist…

    Thomas Stix welcher seit seiner Geburt mit Spinaler Muskelatrophie lebt. schreibt über den Film „Ziemlich beste Freunde“ :

     
    „Ich bin ja immer skeptisch, wenn ich von einem Film höre, bei dem das Thema Behinderung eine Rolle spielt. Vergangenen Freitag habe ich den Streifen „Ziemlich beste Freunde“, eine französische Produktion aus 2011, im Kino gesehen. Das Thema Behinderung spielt dabei eine zentrale Nebenrolle, so möchte ich das mal ausdrücken, und das ist toll daran. Die Behinderung ist immer da, aber es geht bei diesem Film um …“ Lese weiter!
     
    mach es anders: schau dir den Film an und was machst/denkst/fühlst du jetzt anders?
     

  • Menschen mit Behinderung und Privatwirtschaft

    „Noch immer stellen zu wenige Unternehmen in Österreich Menschen mit Behinderung ein. Noch immer trauen sich Menschen mit Behinderung sich nicht in der Privatwirtschaft zu bewerben…
    Sie machen es anders: …die Initiative CEOs on Wheels spannt österreichische Topmanager mit Menschen im Rollstuhl zusammen.“

  • Freitag der Dreizehnte – F13


    Das Kürzel F13 steht für einen Aktions- und Feiertag für Menschen, denen mangels Konsumkraft der öffentliche Raum entzogen wird oder die gesellschaftliche Diskriminierung erfahren.
    Erfahre mehr!


    mache es anders: sei dabei am 13. Jänner 2012 zum Faschingsumzug und kauf ein T-shirt und setzte so ein Zeichen.

  • mit den Menschen reden

    Wir bewerten. Wir bewerten Menschen. Wir bewerten Situationen.
    und durch Zeitungen wie die heute oder Österreich entstehen Bilder in unseren Köpfen die nicht der Realität entsprechen.
    machs mal anders: sprich mit den Menschen die du abwertest und wo du dir vielleicht denkst „die Asylanten nehmen uns das Geld/Arbeit weg“. Gehe hin und beginne ein Gespräch. Setz dich in der U-Bahn neben sie und es kann schon los gehen. (Wenn wir unsere Räume so schaffen, wie wir es brauchen, dann gibt es Arbeit für alle.)