Zweifel vs. Klarheit

Heute ist wieder einer dieser Tage, wo der Zweifel so groß ist und ich ihn auch noch nähre. Wie viel Klarheit erlaube ich mir eigentlich? Wie viel Klarheit steht mir zu? Warum sabotiere ich mich?

Zweifel ist da und ich erzähle es mir immer wieder: „Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht.“ und so ist dann der Weg weiter. Ich esse Unmengen an Süßes und erzähle mir weiter ich weiß es nicht. ich weiß es nicht. So oder so? Oder doch anders. Ich meine keine Entscheidungen treffen zu können Ich drücke mich vor der ehrlichen Wahrheit des Lebens.

Ich gebe mir die Erlaubnis

Und dann hinein. Hinein in das Ja. Ja, es steht mir zu voll klar zu sein. Ja, es steht mir zu zu wissen was ich kann. Ja, es steht mir zu zu wissen was ich brauche. Ja, es steht mir zu meine ganz konkreten nächsten Schritte zu setzten. Ich bin klar glasklar, wenn ich es zulasse und mir selbst erlaube genau die zu sein die ich bin.

Ich spüre mich selbst

Also hinein in die Klarheit und hinein in den Körper, damit ich mich selbst spüre, denn dann hat es die Klarheit leichter. Dann weiß ich sehr klar welche nächsten Schritte ich zu setzten habe. Dann packe ich den Mut ein, um diese Schritte auch zu setzten. Mein Körper ist mein Kompass und ich erlaube mir ihm zu vertrauen.

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