Müll im Außen und im Innen – brennstoff (Teil 3)

Teil 3:

Im ersten Artikel „Nichts als Müll“ von Marianne Gronemeyer geht es um unsere „Müllgesellschaft“. Ein Auszug:

„Man kann von nahezu allen Industrieprodukten, die fabriziert werden unter der Vorgabe, das Wachstum sein müsse, sagen, dass ihr eigentlicher Daseinszweck darin besteht, Müll zu sein. Sie werden hergestellt, so fordert es die Wachstumslogik, nicht um ihrer Brauchbarkeit und Tauglichkeit willen, sondern um ihrer möglichst schnellen Unbrauchbarkeit und Untauglichkeit.“ (Seite 7/8)
mach es anders: kaufe Produkte die dafür hergestellt worden sind, dass sie lange Leben und auch repariert werden können. Das bietet dir die GEA Läden, diese verkaufen u.a. Schuhe die lange leben und auch repariert werden wo es nur geht.
Wie weit dieser Müll mit uns selbst zusammenhängt schreibt weiters Reinhard P. Gruber: “ Ich spreche immer weniger vom Müll, der sich außerhalb eurer selbst auftürmt. Ich spreche immer mehr vom Müll, der euer Innenleben ausmacht. Die Müllhalden, die chaotischen, unüberschaubaren, unbremsbaren Müllhalden sind in euch. Der Müll außer euch, der Außenmüll, stammt von dem Müll den ihr ohne Unterlaß zu euch nimmt.“ (Seite 8)
mach es anders: beschäftige dich mit deinem Müll in dir. schau hin und beginn in Schritt für Schritt abzutragen. mir hilft dabei die Achtsamkeitsmeditation. Setzte dich dafür einfach aufrecht hin und beobachte was jetzt gerade in deinem Geist abgeht und versuche dich immer wieder auf deinen Atem zu konzentrieren. So schaffst du Platz und Raum für deinen inneren Müll. Er zeigt sich dann ganz von selbst.

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