Mach.es.anders – feiert 1. Geburtstag

Am 30.12.2011 bin ich mit den ersten 9 Artikeln online gegangen. Unterschiedliche Ereichgnisse wollten, dass ich online gehe. Plötzlich war der Name und die Idee einen Blog zu gestalten geboren.
30.12.2012 ein Jahr ist um – vieles hat sich in diesem Jahr getan. Ich will euch einen Einblick geben:
12 Monate bloggen
110 Artikeln online gestellt
9 Artikel pro Monat
111 likes auf Facebook
1 Podcast erstellt mit
13 Sendungen
8038 Aufrufe insgesammt
164 Aufrufe am meist besuchten Tag (11.1.2012 & 10.12.2012)
229 mal wurde der meist besuchte Artikel aufgerufen – Gast auf Erden
170 mal der zweit meist besuchte Artikel – Glück und zufrieden durch das Loslassen
10 Treffen der buddhistischen Jugend
4 Treffen m&m: meditation und menstruation
6 Homepages mitstrukturiert und WordPress-Wissen weiter gegeben zB Bewegung in Begegnug
7 Qualitäten herausgearbeitet, die es für eine Veränderung braucht
und Klarheit über Kunst, Veränderung und die Kunst der Veränderung
∞ viele Stunden Weiterentwicklungsarbeit
und vieles mehr…..
Vieles ist in mir gewachsen und entstanden und vieles wird sich 2013 weiter entwickeln.
Danke den Pioneers of Change für die hilfreiche Unterstützung!
Eure Kathrin

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Vision & Klärung

Liebe LeserInnen meines Blogs!
Seit meinem letzten Eintrag hat sich viel getan.
Der Blog ist umgewandelt zu einer Homepage. Ich hab eine eigene Domain und und und…
Es gibt noch viel zu gestalten und zu verändern.
Ich versuche gerade selbst für mich zu klären, warum ich die Artikeln schreibe die ich schreibe. Was will ich damit und wieso tu ich das. Immer mehr Fragen tun sich mir auf. Was ist denn das ist mit dem Anders machen und der Kunst der Veränderung?

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Warum mach ist es anders?

Der große Wandel ist für mich im Gange und ich trage mit meinem „anders machen“ zu diesem Wandel bei. Ich weiß, dass ich als einzelnes Individuum zu diesem Wandel beitragen kann. Ich will weg von der industriellen Wachstumsgesellschaft hin zu einer Gesellschaft die Ressourcenschonend lebt.
Meine Medititationslehrerin Ursula Lyon sagt immer: „auch eine kleine Freude ist eine Freude!“. Somit ist für mich auch eine kleine Veränderung eine Veränderung.
Ich bin diese kleine Veränderung in dem großen Ganzen. Meine Motivation für das anders machen ist eine Veränderung der Welt. Wenn viele kleine Veränderungen da sind, dann wird dies zu einer großen Veränderung.
Ich erkenne meinen Leidensdruck und setzte daher vieles in die Tat um.
Für mich ist das „anders machen“ der Weg hinaus aus dem Leid und hinein in die Freiheit und in die Leichtigkeit.
Ich zeige, dass es anders geht und will andere kennen lernen, die es auch anders machen.

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Wie mache ich es anders?

Für mich ist es oft nicht so leicht es anders zu machen. Denn ich stecke in meinem Mustern und erkenne sie oftmals nicht. Ich habe eine Idee oder bin durch andere Menschen die es schon anders machen inspiriert und dann schaffe ich es trotzdem nicht es in meinen Alltag zu integrieren.
Der Weg raus aus dem Leidensdruck liegt für mich in der Erkenntnis, dass ich mit selbst klar werde über meinen Ärger, über meine Angst, über meinen Groll, usw. Ich will erkennen, wo ich mir (und somit der Welt) schaden zufüge, wo ich mich (und somit die Welt) ausbeute.
Nur indem ich meine Muster erkenne und ehrlich zu mir bin, kann ich etwas anders machen.
Meditation ist meine Möglichkeit zu erkennen. Durch Meditation beruhigt sich mein Körper und Geist und bietet mir die Möglichkeit zu erkennen was wirklich da ist. So ist es mir möglich meine Muster zu erkennen und mich darin zu üben es immer wieder anders zu machen.
Meditation stärkt das Vertrauen, die Willenskraft und die Achtsamkeit und ermöglich es mir Einsicht zu bekommen. All diese Fähigkeiten brauche ich um es anders zu machen.
Wie machst du es anders?

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Heini Staudinger – 5 Thesen für Mutige


„ES GIBT NICHTS WICHTIGERES im LEBEN, ALS DAS LEBEN.“
1. Auf die innere Stimme horchen, ihr ge-horchen und ihr ver-trauen.
2. Die Naivität achten.
3. Fürchte dich nicht vor dem Alleinsein.
4. Erkenne, was dich gefangen hält (oft ist es das Geld).
5. Spring bitte! Ja, spring über die Stäbe. Mit der Kraft der Mitte. Spring bitte! (»Spring bitte« erklärt sich im Zusammenhang mit dem Gedicht von Rilke, »Der Panther«.

Der Panther

Im Jardin des Plantes, Paris
Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille –
und hört im Herzen auf zu sein.
Rainer Maria Rilke, 6.11.1902, Paris

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Freiwillige Einfachheit – Teil 2

Foto © Kathrin Sieder

Lifestyle of Voluntary Simplicity (LOVOS)

Lebensstil der Freiwilligen Einfachheit

Mach es anders als die konsumorientierte Überflussgesellschaft:

  • strukturiere deinen Alltag so, dass du Erholungsphasen hast (beginne mit einer Auszeit von 5 Min. am Tag)
  • entschleunige dein Leben (steig aus aus der getriebenen Hektikwelt und frag dich was dein Leben wertvoll macht)
  • versorge dich mit Lebensmittel selbst (zB such dir einen Gemeinschaftsgarten)
  • geh in die Natur (wie schauen deine Freizeitaktivitäten aus?)
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Freiwillige Einfachheit – Teil 1

Foto: © Kathrin Sieder

Lifestyle of Voluntary Simplicity (LOVOS)

Lebensstil der Freiwilligen Einfachheit

Mach es anders als die konsumorientierte Überflussgesellschaft:

  • Verzichte auf überflüssigen Konsum (was begehrst du und was brauchst du wirklich?)
  • Befreie dich von Konsumgüter die du hast (gib sie zB in den Kost Nix Laden)
  • Wie beeinflussen dich die Medien? (gib vielleicht deinen Fernseher weg)
  • Entwickle deine eigene Persönlichkeit (nimm dir Zeit für dich)
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